Dialyseurlaub in Eckernförde an der Ostsee
und der Schlei (08/2002)

das bin ich an der Dialyse in Eckernförde

Dialyse in Eckernförde

Die Dialyse von Dr. Klausen ist letztes Jahr in Eckernförde neu eröffnet worden.
Langjährige nephrologische- und Dialyseerfahrung sammelte er in Rendsburg in seiner Dialyseschwerpunktpraxis.
Neueste Generation von Gambro-Maschinen, modernste Osmoseanlage und gut ausgebildetes Personal, die langjährige Erfahrung in der Behandlung von Dialysepatienten haben, tragen zum Erholungserfolg bei. Es werden alle möglichen Dialyseverfahren angeboten und Dr. Klause bzw. Dr. Lufft ist immer anwesend.

Getränke,Frühstück oder ein Imbiss wird auf Wunsch gereicht. Fernsehen oder Zeitschriften tragen zur Kurzweiligkeit bei. Interessante Tips für Ausflüge oder Hinweise für Sehenswürdigkeiten in der Region konnte ich von Schw. Cornelia erfahren. So haben wir schöne Ausflüge an die Ostsee bzw. Nordsee,nach Schleswig, zur Insel Romo in Dänemark oder nach Flensburg unternommen. Dr. Klausen zeigte mir Fotos von der im Umbau befindliche Dialyseabteilung in einer alten Prachtvilla in der Innenstadt von Rendsburg. Sie soll Anfang des neuen Jahres 2003 in Betrieb genommen werden. In diesem Projekt spiegeln sich seine Ideen und Erfahrungen mit historischer Bausubstanz und neuester Technik.
Dr. Klausens Meinung schätze ich sehr: Ich denke, dass das feste Zusammenstehen zwischen Patient, Fachpersonal und Arzt die wichtigste Grundlage für eine optimalemedizinische Versorgung ist.

Adresse der Dialyse:

Nephrologiosches Zentrum Rendsburg - Eckernförde
Schleswiger Str. 114-116
24340 - Eckernförde

Ärztliche Leitung: Dr. Norbert Klause, Dr. Volkmar Lufft
Tel: 0049 - 4351 - 882650
Fax: 0049 - 4351 - 882652

Dr. Klausen das ist Herr ?, leider weiß ich seinen Namen nicht mehr von links: Dr. Klausen, Schw. Cornelia, Ute und Pfleger Herr ? (leider, weiß ich nicht mehr seinen Namen)

Damp

Das Ostseebad Damp liegt direkt an der Ostsee. Früher war Damp als Damp 2000 bekannt. Von Schönhagen aus ist es in 10 Minuten mit dem Auto zu erreichen, von Eckernförde in 20 Minuten.

In Damp braucht man keine Kurtaxe zu bezahlen.
Damp ist vielseitig und bietet für jeden etwas: Es gibt hier ganzjährig freie Badekur, ausgezeichnete medizinische Behandlungsmöglichkeiten, Kinderbetreuung, umfassende Hobby- und Animationsprogramme.

Das moderne Wellnesszentrum bietet für den gestressten Feriengast die nötige Entspannung.
In Damp und den umliegenden Orten wie Kappeln, Eckernförde oder Schleswig finden Sie alle Einkaufsmöglichkeiten und vielfältige Gastronomie.

Webseite:
www.Damp-Urlaub.de

der Hafen von Damp ein Paradies für Segler ....und windig ist es auch hier!
Damp - im Hintergrund das Hotel: Ostsee Residenz und das Rehazentrum Seitlicher Blick auf Damp und die Hafenpromenade Steeg zu den Booten
wunderschöner Blick auf die Booten die Hafenausfahrt zur Ostsee Blick nach Süden zur Hafenmohle

Sonnenbaden in Damp

Strandkörbe

Strand von Damp Beachball ....und Strandleben
Strandspaziergang ... und Sonnenbaden Beate füttert die Möven

Maasholm

Möve

Hafen von Maasholm Beachball ....und Strandleben

Eckernförde

Eckernförde ist ein gemütliches Städtchen zwischen Schleswig und Kiel gelegen. Eckernförde hat eine ganz gemütliche Altstadt, an die sich im Süden direkt der große Strand anschließt. Mehr über das Ostseebad Eckerförde erfahrt Ihr:

Webseite: www.eckernfoerde.de

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Ein Gang durch die Altstadt von Eckernförde:

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Der Mittelalterliche Rathausmarkt ist umgeben vom alten und neuen Rathaus sowie gepflegten Geschäftshäusern, dient als Forum für allerlei Veranstaltungen.

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Das alte Rathaus mit der Rathaustreppe und dem Durchgang zum Kirchplatz, dem Schwibbogen, war bis 1984 Sitz der Stadtverwaltung

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Das Heimatmuseum und eine Galerie für wechselnde Ausstellungen sind in den Räumen des alten Rathauses untergebracht.

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Die St. Nicolai-Kirche ist eine dreischiffige, gotische Backsteinhallenkirche mit spätromanischen Einflüssen. Der Hochaltar stammt vom Eckernförder Holzschnitzer Hans Gudewerdt.

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Die St. Nicolai-Straße hinter der Kirche, einst Wohnstraße adliger Gutsbesitzer aus dem Umland, ist heute eine gemütliche Einkaufsstraße mit kleinen Geschäften.

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Der Otto-Speicher in der Langebrückestraße, das Wohnhaus der Familie Otte, heute Dornkrug und Commerzbank, und das Otte-Stift, erinnern an den Wohlstand der Kaufmannsfamilie Otte im 18. Jahrhundert.

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Der Ochsenkopf, heute auch Fußgängerzone, erinnert mit seinem Brunnen an einen früher ansässigen Schlachter.

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Der Hafen, einst ein bedeutender Fischerei- und Handelshafen, ist mit seinen Erweiterungen wichtig für die Marine und den Wassersport. Eine Holz-Klappbrücke verbindet Eckernförde mit dem Stadtteil Borby. Die Verbindung zwischen Ostsee und Windebyer Noor wurde 1923 durch Auffüllung von Erdreich unterbrochen.

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Jenseits des Hafens liegt der Stadtteil Borby, der 1934 eingemeindet wurde. Ein Teil des Burgberges diente den leeren Segelschiffen als Ballast. Der große Kurfürst, ein Denkmal aus Pillau in Ostpreußen, steht mit Blick nach Osten in den Anlagen.

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Die Borbyer Kirche ist eine spätromanische Feldsteinkirche, vermutlich Ende des 12. Jahrhunderts erbaut. Die Taufe ist aus gotländischem Kalkstein, der Turm wurde erst 1895 gebaut.

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Die Fischer wohnten meistens in Kattsund und in der Fischerstraße. Die Häuser, meist klein und bescheiden, sind liebevoll restauriert. Sogar einige "Utluchten" sind erhalten geblieben.

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In der Altstadt befinden sich auch die letzten vier der ehemaligen 38 Räuchereien.

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Die Stadthalle, 1970 erbaut, enthält einen Konzertsaal, ein Restaurant, die Kurverwaltung und die Stadtbibliothek.

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Der alte Soldatenfriedhof war bis 1827 Beerdigungsort der einfachen Soldaten, der armen Leute und der Nichtbürger. Eine kleine Gedenkstätte erinnert an die dänischen Gefallenen vom Gefecht bei llenhof am 21.April 1848.

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Im Kurpark steht ein Brunnen mit dem Abguß der Gallionsfigur der eroberten Fregatte Gefion sowie ein Denkmal zur Erinnerung an dieses Gefecht am 5.April 1849.

Stadtplan von Eckernförde

Strand von Eckernförde auf dem großen Steeg am Strand ....und Strandleben

Schleswig an der Schlei

Schleswig die Wikinger Stadt hat viel zu bieten. Neben der Altstadt direkt am Hafen mit seinen typischen Häusern und Gassen, gibt es in Schleswig außerdem das Schloß Gottorf, ein Museum über das Land Schleswig-Holstein und über die Leute.

Eine Atraktion des Schloß Gottorf´s sind die gefundenen Moorleichen. Des weiteren das Wikinger Museum Haithabu, wo man Außgrabungen aus der Wikingerzeit besichtigen kann, die in der näheren Umgebung gefunden worden sind. Auch Schleswig hat eine Homepage.

Webseite: www.schleswig.de

Beate am Hafen

im Museum Haithabu in Schleswig Rekonstruktion eines Wikingerschiffs professionelle Arbeit nach Originalpläne